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Rauch- und Branderkennung 

Brandstelle

Einsatzleiter Manfred Hensler

Wer weckt Sie bei Feuer, wenn Sie schlafen?

Brandschutz ist Lebensschutz

  • Es brennt öfter als man denkt! (Alle 2 Minuten entsteht ein neuer Brand in Deutschland)
  • Jährlich sterben in Deutschland ca. 800 Personen durch Brände.
    Hinzu kommen noch 6.000 - 10.000 Schwerverletzte mit bleibenden Schäden.
  • Todesursache in 4 von 5 Fällen: Rauchgasvergiftung
  • 70 % der Brände mit Todesopfern ereignen sich zwischen 23.00 - 7.00 Uhr.
  • Im Schlaf ist der Geruchssinn ausgeschaltet, daher kommt Hilfe oft zu spät.
  • Rauchmelder retten Leben, besonders, wenn sie nicht nur akustisch aufmerksam machen, sondern auch schnell Hilfe durch Benachrichtigung einer Notrufzentrale holen.
  • Die wichtigsten Brandursachen sind: Defekte Elektrogeräte (z.B. Trockner,TV, Gefrier- und Ladegeräte) Brandstiftung (11% mit Kinderbeteiligung) Rauchen im Bett vergessene, brennende Kerzen etc.
Unsere Erfahrung beruht auf der Praxis! 
"Als Gruppenführer der Feuerwehr weiß ich, wovon wir sprechen"


    

Das könnte auch Ihr Kind sein!

Kinder sind unberechenbar.
Vielfach wenn es im Kinderzimmer "extrem" leise wird, sind Sie am experimentieren, wie z.B. mit Feuer spielen.

Einbaupflicht für Rauchmelder in den Bundesländern


Die ersten Bundesländer, die den Einbau von Rauchmeldern in Wohnungen jeweils in der betreffenden Landesbauordnung (LBO) vorgeschrieben haben, sind Saarland und Rheinland-Pfalz. Das Saarland und das Bundesland Thüringen haben beschlossen, dass Schlafräume, Kinderzimmer und Fluchtwege aller Neu- und Umbauten mit mindestens einem funktionsbereiten Rauchmelder zu versorgen sind. Gemäß der Bauordnungen in den Ländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen sind auch alle Bestandswohnungen (in Übergangsfristen) nachträglich mit Rauchmeldern auszustatten. Für Neubauten sind die kleinen Lebensretter bereits heute Pflichtinventar. Die Betriebsbereitschaft der Geräte ist nach der Installation gemäß DIN 14676 zu erhalten.

„Wir wollen erreichen, dass Rauchmelder aus Überzeugung eingebaut werden.“ Oliver Wittke, Bauminister von Nordrhein-Westfalen


Vollüberwachter Funk-Rauchmelder

Der vollüberwachte Funk-Rauchmelder wurde entwickelt um sowohl
in privaten als auch gewerblichen Räume eingesetzt zu werden. Seine schnellen Messzyklen ermöglichen eine frühzeitige Warnung von Personen, die sich im Gefahrenbereich befinden.
Bei Rauchentwicklung sendet er sofort eine Meldung an die AlphaSafe –Zentrale und gleichzeitig ein lokales akustisches Signal. Die Batterie sowie der Verschmutzungsgrad der „Raucherkennungslinse“ werden dauernd überwacht, so dass das System jederzeit funktionstüchtig ist.
  • Außerordentliche Detektionssensibilität
  • Meldung durch akustischen lokalen Signal und gesendeten Alarm
  • (Rauch, Sabotage, Batterie-Status)
  • Vollüberwacht (incl. evtl. Verschmutzung der Linse)
  • Langlebige 9 Volt Alkaline oder Lithium Batterie.

Externe Sirene-Blitz-Kombination Funk

Die externe Sirene ist eine vollüberwachte Funk-Sirene mit Blitzlicht für den Außenbereich. Das schlichte Design der Sirene ermöglicht eine diskrete Installation an jedem Gebäudetyp. Diese Sirene meldet Einbruch- und Feueralarme sowie eine Bestätigung bei Scharf/Unscharf-Schaltung.
  • Kabellose Verbindung zwischen Sirene und Alarmzentrale
  • Einbruch- und Feueralarmmeldung Audio-Check bei Scharf-/ Unscharfschaltung
  • mit langlebiger Batterie oder mit Plug-In Netzteil mit NiMH Akkus
  • Meldet Status, Sabotage, niedrige Batterie, Funkunterbrechung und Stromausfall
  • Dreifache Sabotage Überwachung: Manipulation der Schraube, Entfernen der Abdeckung und Abriss

Wirkungsweise von Rauchmeldern

Rauchmelder - im privaten Bereich - deren Wir­kungsweise auf dem Streulicht­ oder Ionisationsprinzip basiert  funktionieren am häufigsten als fotooptische Rauchmelder, die nach dem Streulichtprinzip arbeiten. Geräte dieser Bauart besitzen in ihrem Innern ei­ne Rauchkammer, in der von einer Leuchtdiode regelmäßig Lichtstrahlen ausge­sandt werden. Außerdem ist darin eine Fotolinse angebracht, die nicht direkt vom Prüfstrahl beleuchtet wird. Die Innenseite hat eine Oberfläche, die kein Licht reflek­tiert. Klare Luft reflektiert ebenfalls kein Licht, sodass der Prüfstrahl den Sensor nicht erreichen kann. Allerdings wird Licht durch submikroskopische Schwebe­teilchen in der Luft gestreut. Nach seinem Entdecker nennt man dieses Phänomen auch Tyndall-Effekt. Dringt Brandrauch in die Rauchkammer ein, werden die Licht­-Strahlen deshalb von den Rauchpartikeln gestreut und auf die Fotolinse abgelenkt und der Alarm wird ausgelöst. 

Brandgefahren im Kinderzimmer

Brandgefahren im Kinderzimmer werden unterschätzt - deutsche Versicherer fordern schärfere Richtlinien für Flammschutz von Spielzeug und Matratzen - Rauchmelder gehören in jede Wohnung
Spielzeug, Dekoration, Matratzen, Polster- und Gardinenstoffe sowie
elektronische Geräte im Kinderzimmer brennen lichterloh und rasend schnell. Nur eine einzige kleine Kerze reicht aus, um in wenigen Minuten ein komplettes Kinderzimmer in Flammen aufgehen zu lassen. Nicht selten kommt es durch Unachtsamkeit oder wegen der Experimentierfreude von Kindern zu schrecklichen Wohnungsbränden, die für die Betroffenen oft tödlich enden. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer Untersuchung zu Brandgefahren im Kinderzimmer, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Auftrag gegeben hatte. 

Vernetzung - ein weiterer Schritt zur Sicherheit

„Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die ihre Kinder weit von sich entfernt unterm Dach oder im Keller unterbringen,“ sagt Bernd Pawelke, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes. „Eltern sollten prüfen, ob sie den Alarm des Rauchwarnmelders aus dem Kinder- oder Wohnzimmer bei geschlossenen Türen z. B. auch im Schlafzimmer hören können. Falls nicht, ist es empfehlenswert, Rauchmelder zu vernetzen, damit sie rechtzeitig gewarnt werden, wenn es irgendwo im Haus brennt,“ so Pawelke.

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